Girokonto Vergleich 2026: Schnell das passende Konto finden
Wer ein Girokonto sucht, möchte Gebühren sparen und gleichzeitig die passenden
Funktionen für Alltag, Reisen oder Bonusaktionen nutzen. Dieser Vergleich zeigt dir
die wichtigsten Unterschiede - inklusive Rechner und Direktlinks zu den Deals.
Starte hier mit deinem Vergleich. Der Rechner ist der zentrale Weg, um Konten nach
deinen Anforderungen zu filtern und passende Angebote zu priorisieren.
Schritt 1: Kriterien im Rechner setzen.
Schritt 2: Ergebnisse nach Kosten, Karten und Bonus prüfen.
Schritt 3: Zur Detailseite wechseln und Bedingungen final bestätigen.
Um den Rechner zu sehen, aktivieren Sie bitte externe Inhalte.
Hinweis: Für den finalen Abschluss sind ausschließlich die aktuellen Bedingungen auf der
jeweiligen Anbieterseite maßgeblich.
Girokonto Vergleich 2026: Warum für das eigene Geld bezahlen?
Stellen Sie sich vor, Sie müssten Eintritt bezahlen, um Ihr eigenes Wohnzimmer zu
betreten. Klingt absurd? Genau das tun aber Millionen Deutsche täglich mit ihrem
Girokonto. Dabei ist das Girokonto längst mehr als nur ein Ort für den Gehaltseingang -
es ist die Schaltzentrale Ihrer Finanzen.
Miete, Strom, Netflix-Abo oder der Wocheneinkauf: Ohne Girokonto findet modernes Leben
nicht statt. Doch Vorsicht: Die Unterschiede zwischen den Banken sind gewaltig. Während
einige Filialbanken bis zu 120 € pro Jahr an Kontoführungsgebühren verlangen, bieten
Direktbanken oft nicht nur kostenlose Konten, sondern schenken Ihnen sogar noch Zinsen
oder Boni.
Was ist ein Girokonto genau?
Ein Girokonto ist ein laufendes Bankkonto, das für die Abwicklung des täglichen
Zahlungsverkehrs (Zahlungseingänge und -ausgänge) dient. Es ist die Basisvoraussetzung
für die Teilnahme am wirtschaftlichen Leben, ermöglicht Überweisungen, Lastschriften
und die Bargeldversorgung.
Vergleich in Echtzeit
Der Rechner ist dein direkter Startpunkt und zeigt passende Konten zu deinen Angaben.
Bonus & Gebühren im Blick
Filtere nach Bonusaktionen, kostenloser Kontoführung oder Filialzugang.
Direkt zum passenden Angebot
Direkt zur passenden Detailseite wechseln und Bedingungen prüfen.
So vergleichen wir die Konten
Damit du Angebote besser vergleichen kannst, nutzen wir für die Kostenbeispiele
ein einheitliches Nutzungsprofil.
1.500 €
Beispielhafter Geldeingang pro Monat
800 EUR
Beispielhafter monatlicher Abhebebetrag
4 Abhebungen
Annahmen pro Monat für den Kostenvergleich
Wir berücksichtigen unter anderem Kontoführung, Kartenkosten (Debit/Kredit),
Bargeldzugang, Gebühren im In- und Ausland, Kontowechsel-Service und Bonusbedingungen.
Die folgenden 5 Themen beantworten die häufigsten Fragen rund ums Girokonto.
Für deinen persönlichen Abgleich nutzt du zuerst den
Vergleichsrechner und prüfst danach die Detailseiten
der Anbieter.
Kostenloses Girokonto: Was wirklich kostenlos ist
"Kostenlos" bedeutet in der Praxis oft: Die Kontoführung ist nur unter Bedingungen
gebührenfrei. Typische Auslöser sind Mindestgeldeingang, Alter, Kartennutzung oder
ein zusätzliches Produkt. Ein sauberes Urteil brauchst du deshalb immer auf Basis von
Gesamt-Kosten statt nur auf Basis der Grundgebühr.
Kontoführung: dauerhaft 0 EUR oder nur mit Bedingungen?
Bargeld: kostenlose Abhebungen und Einzahlungen klar geregelt?
Ausland: Gebühren für Fremdwährung und Automatennutzung prüfen.
Tipp für die Auswahl: Rechne mit einem festen Monatsprofil (zum Beispiel Gehaltseingang
plus mehrere Abhebungen) und vergleiche dann die Gesamtkosten. Genau darauf ist der
Rechner oben ausgerichtet.
Girokonto ohne Mindestgeldeingang: Für wen es sich besonders lohnt
Konten ohne Mindestgeldeingang sind vor allem für variable Einkommen sinnvoll:
Studierende, Selbstständige, Teilzeitbeschäftigte oder Nutzer mit mehreren Konten.
Der Vorteil: Du vermeidest Gebühren, die nur wegen unregelmäßiger Gehaltseingänge
entstehen.
Flexibilität: kein Druck, jeden Monat einen festen Betrag zu liefern.
Planbarkeit: Kosten bleiben auch in schwankenden Monaten stabil.
Hinweis: oft weniger Bonus, dafür stabilere Grundkonditionen.
Wenn du gezielt nach diesem Profil suchst, filtere im Rechner auf "ohne Mindestgeldeingang"
und prüfe danach die Bedingungen im Preis- und Leistungsverzeichnis.
Girokonto mit Prämie: Bonus richtig bewerten statt nur Zahl sehen
Startprämien können attraktiv sein, verlieren aber schnell an Wert, wenn hohe
Monatsgebühren, kurze Fristen oder enge Teilnahmebedingungen gelten. Gute Entscheidungen
entstehen deshalb aus einem einfachen Dreisatz: Bonushöhe minus Folgekosten minus
Aufwand zur Erfüllung der Bedingungen.
Fristen: Aktivierung, Geldeingang und Nutzungsdauer exakt notieren.
Ausschlüsse: Neukunden-Definition und Produktausschlüsse beachten.
Unterm Strich: Bonus mit den Kosten der ersten 12 Monate gegenrechnen.
Tipp: Bedingungen als Screenshot sichern, bevor du abschliesst.
Girokonto mit Kreditkarte: Debit reicht oft, echte Kreditkarte nicht immer
Viele Konten liefern heute standardmäßig eine Debitkarte. Eine echte Kreditkarte
lohnt sich vor allem für Reise-Kautionen, Mietwagen, Hotel-Checks oder erweiterten
Versicherungsschutz. Für den Alltag reichen bei vielen Nutzern bereits Debitkarte und
gute App-Funktionen.
Debit vs. Kredit: prüfe Akzeptanz im Reisekontext.
Kartengebühren: monatlich oder als Paketbestandteil?
Sicherheit: Kartenlimits und Echtzeit-Sperre in der App prüfen.
Im Rechner solltest du die Kartenkosten und Auslandskriterien zusammen filtern, damit
du nicht nur die Kontoführung, sondern das komplette Zahlungspaket vergleichst.
Studenten-Girokonto und U30: Gute Konditionen nur solange sie gelten
U30- und Studentenkonten bieten oft starke Einstiegskonditionen. Entscheidend ist aber,
was nach Alters- oder Statuswechsel passiert. Wer nur auf den Startvorteil schaut,
wechselt später oft ungeplant in teurere Modelle.
Gültigkeit: Bis wann gelten U30- oder Studienkonditionen genau?
Folgetarif: Kosten nach Auslaufen der Sonderkonditionen vorab prüfen.
Bonusbedingungen: bei U30-Angeboten oft an Kriterien geknüpft.
Ausstieg: Kontowechsel als Plan B früh vorbereiten.
Wenn du den U30-Fall prüfen willst, kombiniere im Rechner Altersprofil und Bonusfilter
und vergleiche anschließend direkt mit der Detailseite
Berliner Volksbank U30.
Quellen im Überblick (Stand: )
Hier findest du die wichtigsten offiziellen Quellen zu Kontowechsel,
Verbraucherrechten und Einlagensicherung.
Gebühren: Prüfe Kontoführung, Abhebungen und Auslandsgebühren.
Bonusbedingungen: Aktionen gelten oft nur für Neukunden oder bestimmte Altersgruppen.
Karten: Debitkarte reicht meist – für Reisen kann eine Goldkarte sinnvoll sein.
Bargeld: Filialbanken sind bei Einzahlungen im Vorteil, Direktbanken nutzen Partner.
Angst vor dem Kontowechsel? Das war gestern.
Viele Verbraucher bleiben trotz hoher Gebühren bei ihrer alten Bank, weil sie den Aufwand
scheuen. Typische Fragen sind: Was ist mit dem Dauerauftrag für die Miete? Was, wenn das
Stromgeld nicht abgebucht werden kann?
Diese Sorge ist heute weitgehend unbegründet. Dank der gesetzlichen Kontowechselhilfe
sind Banken verpflichtet, beim Wechsel zu unterstützen.
Der digitale Wechselservice: Viele moderne Banken bieten Tools, die alte Lastschriften und Daueraufträge automatisch erkennen.
Die Benachrichtigung: Stromanbieter, Vermieter und Arbeitgeber können oft automatisch oder mit wenigen Klicks über die neue IBAN informiert werden.
Die Übergangsphase: Lassen Sie das alte Konto noch etwa 2 Monate mit einem kleinen Restguthaben parallel laufen, um vergessene jährliche Abbuchungen abzufangen.
Dispokredit: Der teure Notgroschen
Ein Dispokredit (eingeräumte Kontoüberziehung) gibt Ihnen finanziellen Spielraum,
wenn die Waschmaschine streikt, bevor das Gehalt da ist. Doch dieser Luxus hat seinen Preis.
Der Dispozins: Er variiert stark. Günstige Banken verlangen ca. 6 bis 9 %, teure Filialbanken bis zu 14 % und mehr.
Die geduldete Überziehung: Überziehen Sie das Konto über den Dispo hinaus, wird es noch teurer.
Unser Experten-Rat: Nutzen Sie den Dispo nur für kurzfristige Engpässe.
Wenn Sie dauerhaft im Minus sind, ist ein Ratenkredit fast immer die günstigere Alternative,
um das Konto auszugleichen.
Worauf Sie beim Girokonto-Vergleich wirklich achten müssen
Das "beste" Konto gibt es nicht - es gibt nur das Konto, das am besten zu Ihrem
Leben passt. Lassen Sie sich nicht von hohen Neukunden-Prämien blenden. Ein
einmaliger Bonus von 50 € bringt wenig, wenn Sie danach jeden Monat 9 € Gebühren
zahlen. Hier ist Ihre Checkliste für den Vergleich:
1. Die Kontoführungsgebühr (Das Basis-Kostenmodell)
Früher war "kostenlos" der Standard, heute ist es oft an Bedingungen geknüpft.
Prüfen Sie genau:
Bedingungslos kostenlos: Keine Haken. Das Konto kostet 0 €, egal wie viel Geld eingeht (z.B. oft bei C24 oder N26).
Kostenlos mit Geldeingang: Die Bank verlangt z.B. mindestens 700 € Geldeingang pro Monat. Fallen Sie darunter, wird es teuer.
Kostenlos für bestimmte Gruppen: Studierende oder Personen unter 28 Jahren zahlen oft nichts.
2. Die Karten-Falle: Girocard vs. Debit vs. Credit
Hier herrscht die größte Verwirrung. Banken stellen zunehmend von der deutschen
"Girocard" (früher EC-Karte) auf internationale "Debitkarten" (Visa/Mastercard) um.
Girocard: Wird beim Bäcker um die Ecke und in kleinen Behörden fast immer akzeptiert. Im Online-Shopping* ist sie nutzlos.
Debitkarte (Visa/Mastercard): Perfekt für Online-Shopping* und weltweit akzeptiert. Achtung: Beträge werden sofort vom Konto abgebucht. Bei Mietwagen-Buchungen oder Hotels im Ausland werden Debitkarten oft nicht akzeptiert, da sie keinen echten Kreditrahmen haben.
Echte Kreditkarte (Revolving/Charge): Die Abbuchung erfolgt einmal im Monat. Wichtig für Kautionen auf Reisen. Oft kostenpflichtig.
3. Online-Shopping: Diese Kontofunktionen sind entscheidend
Wenn Sie regelmäßig online bestellen, achten Sie auf eine stabile App-Freigabe,
transparente Kartengebühren und schnelle Push-Benachrichtigungen bei Zahlungen.
Für tägliche Deals im Online-Shopping* können Sie direkt die Amazon Tagesangebote nutzen.
4. Bargeldversorgung: "Cash is King" in Deutschland
Achten Sie darauf, welchem Automaten-Verbund die Bank angehört:
Sparkassen/Volksbanken: Riesiges Netz, aber oft nur für eigene Kunden kostenlos.
Cash Group (Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank, Norisbank): Kostenlos an ca. 6.000 Automaten.
Visa/Mastercard-Lösung (ING, DKB, C24): Sie können an jedem Automaten mit Visa-Zeichen Geld abheben - oft europaweit kostenlos. Das bietet meist die größte Freiheit.
Häufige Fragen zum Girokonto
Was ist der Unterschied zwischen Direktbank und Filialbank?
Eine Filialbank (z.B. Sparkasse) besitzt physische Standorte mit Beratern vor Ort, ist dafür aber oft teurer. Eine Direktbank (z.B. ING, DKB) agiert rein online oder per App. Sie bietet meist günstigere Konditionen und 24/7-Service, aber keine persönliche Beratung am Schalter.
Ist ein Girokonto ohne Gehaltseingang möglich?
Ja, ein Girokonto kann grundsätzlich ohne Gehaltseingang eröffnet werden. Möchten Sie jedoch ein kostenloses Girokonto, verlangen viele Banken einen monatlichen Mindestgeldeingang (oft 700 €), um die Gebühren zu erlassen. Es gibt jedoch Ausnahmen ohne Bedingungen (z.B. bei Neobanken).
Welche Karte bekomme ich beim Girokonto?
In der Regel erhältst du eine Debitkarte; eine klassische Kreditkarte ist je nach Modell optional oder Bestandteil eines Premiumkontos.
Worauf sollte ich beim Girokonto fürs Online-Shopping achten?
Beim Online-Shopping* sind eine Visa- oder Mastercard-Debitkarte, zuverlässige App-Freigaben und klare Limits wichtig. Für regelmäßige Deals können Sie zusätzlich die Amazon Tagesangebote nutzen.
Wie funktioniert der Kontowechselservice?
Viele Banken übernehmen den Kontowechsel: Sie informieren Zahlungspartner, übertragen Daueraufträge und helfen beim Umzug von Lastschriften.
Kann ich Bargeld einzahlen und was kostet das?
Filialbanken bieten Einzahlungen am Schalter oder Automaten. Direktbanken nutzen Partner wie Cash26; Einzahlungen können dort Gebühren kosten.
Worauf sollte ich beim Vergleich besonders achten?
Wichtig sind Grundgebühr, Kartenart, Abhebungen, Einzahlungsoptionen, Bonusbedingungen und Zusatzleistungen wie Reise- oder Trading-Features.
Mit welchen Kosten muss ich bei einem Girokonto rechnen?
Typische Kostenpunkte sind Kontoführung, Kartengebühren, Bargeldabhebungen, Zahlungen in Fremdwährung und mögliche Gebühren für Einzahlungen. Manche Konten sind nur bei erfüllten Bedingungen dauerhaft kostenlos.
Wie viel Geld sollte auf dem Girokonto liegen?
Auf dem Girokonto sollten idealerweise nur die Mittel liegen, die für die monatlichen Fixkosten und den alltäglichen Konsum benötigt werden. Alles darüber hinaus (Notgroschen, Sparziele) gehört auf ein Tagesgeldkonto, da es dort Zinsen bringt und vor Kartenmissbrauch geschützt ist.
Was bedeutet "kostenloses Girokonto" in der Praxis?
Häufig ist nur die Kontoführung kostenlos, während Zusatzleistungen wie bestimmte Karten, Bargeldeinzahlungen oder Auslandsnutzung Entgelte auslösen können. Prüfe deshalb immer das komplette Preis- und Leistungsverzeichnis.
Lohnt sich ein Girokonto mit Startprämie immer?
Nicht automatisch. Entscheidend ist der Netto-Vorteil nach Abzug möglicher Folgekosten und unter Berücksichtigung aller Bedingungen wie Mindestgeldeingang, Fristen und Ausschlüsse.
Reicht eine Debitkarte oder brauche ich eine Kreditkarte?
Für den Alltag reicht eine Debitkarte in vielen Fällen. Eine klassische Kreditkarte kann bei Reisen, Kautionen oder bestimmten Buchungssituationen Vorteile bieten.
Was passiert bei U30-Konten nach Ablauf der Altersgrenze?
Viele Angebote wechseln dann in einen regulären Kontotarif. Deshalb solltest du den Folgetarif und die Kosten nach dem U30-Zeitraum schon vor der Eröffnung kennen.
Welche Fristen gelten bei der gesetzlichen Kontowechselhilfe?
Nach dem Zahlungskontengesetz muss der empfangende Anbieter den Wechselprozess in der Regel innerhalb von zwei Geschäftstagen anstoßen; weitere Unterstützungsschritte sind gesetzlich mit konkreten Fristen geregelt.
Was bedeutet "Schufa-neutraler Vergleich"?
Wenn Sie in unserem Vergleich Girokonten prüfen, geschieht dies zunächst anonym. Erst wenn Sie einen konkreten Antrag bei einer Bank stellen, wird eine Schufa-Abfrage getätigt. Die reine Informationseinholung ("Konditionsanfrage") beeinflusst Ihren Schufa-Score nicht.
Wie entsteht die Reihenfolge im Vergleich?
Die Reihenfolge ergibt sich aus den von dir gesetzten Filtern und den Kostenangaben im Rechner. Vor dem Abschluss sind immer die aktuellen Bedingungen beim Anbieter entscheidend.
Dominik — Redakteur & Betreiber von neukunden-rabatt.de
Dominik zeigt, wo echtes Sparpotenzial steckt — bei Strom, Cashback,
Finanzen und mehr. Alle Angaben prüft er regelmäßig selbst nach,
damit du keine veralteten Infos bekommst.